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Wege gehen – Heilpraktikerpraxis für Psychotherapie

Julia Müller

Im Brühl 5 – 54552 Mehren – 06592 999 80 52

heilpraktiker-psych@therapiepraxis-julia-mueller.de

www.therapiepraxis-julia-mueller.de

In der REVT (rational – emotive Verhaltenstherapie) treffen sich stoische Philosophie und kognitive Verhaltenstherapie. Sie vermittelt die Zusammenhänge zwischen Gedanken, Gefühlen, Verhalten und deren gegenseitige Wirkung aufeinander. Was vielleicht sehr rational erscheint, zeigt schnell Emotionen auf, die im Alltag oft im Weg stehen: z.B. Ängste, Wut, tiefe Trauer. Diese in Frage zu stellen, gedankliche Veränderungen anzustreben und dadurch leichter die eigenen Lebensziele zu verwirklichen, dabei kann die REVT unterstützen.

Die Kunsttherapie nach dem Konzept der kreativen Leibtherapie geht über Worte hinaus. Wo sie fehlen oder zuviel sind, unterstützt dieser Ansatz Gefühle, Gedanken und Körperempfindungen im praktischen Gestalten, wie auch persönlichen Gespräch aufzugreifen, zu betrachten und zu bearbeiten. Dies erfolgt ausschließlich über das eigene Erleben und Empfinden, sowie den Austausch mit der Therapeutin. Zu keinem Zeitpunkt findet eine Interpretation der Werke statt. Es ist keinerlei künstlerische oder kreative Vorerfahrung notwendig – bestehen Offenheit, Mut und Wunsch, etwas Neues auszuprobieren, so kann die Kunsttherapie ein Weg zu sich selbst sein.

Die Aufstellung von Systemen (Familien, Organisationen) oder Strukturen / Anteilen (Gefühle, Wünsche, Themen) erfolgt nach unbewussten inneren Bildern, die jeder in sich trägt. Diese werden sichtbar und die dahinterstehenden Dynamiken greifbarer – damit ist die Chance gegeben, eine Akzeptanz zu entwickeln, eine Veränderung anzustoßen oder den Blickwinkel zu verändern.

 

Ziel ist es zu erkennen, was im System von Bedeutung ist, und ihm einen Platz zu geben. Alle Anteile benötigen ihren Platz im System und die damit einhergehende Würdigung. Ist dies erfolgt, kommen die Klienten häufig zu mehr innerer Ruhe und können ihre Lebensziele besser verwirklichen.

PEP© wurde von Dr. Michael Bohne aus den bisher bekannten Techniken der energetischen Psychologie (“Klopftechniken”) entwickelt und steht für Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie. Das Konzept bezieht in hohem Maße den Körper als “Wahrnehmungsorgan der Gefühle” mit ein: klopfen, Augenbewegungen, summen u.a.

Ebenso erfolgt das Aufspüren und die Veränderung dysfunktionaler Gedanken durch Stärkung der Grundbedürfnisse nach (Selbst-)Beziehung, Sicherheit und Autonomie.

PEP© aktiviert in hohem Maße Selbstwirksamkeit, ist lösungs- und ressourcenorientiert. Die Gestaltung der gemeinsamen Arbeit mit Leichtigkeit und Humor sind ein wesentlicher Bestandteil von PEP©. 

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